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Strahlwirkungskonzept

Die gewählte Darstellung der Strukturklassen im Säulendiagrammen ermöglicht das Ausmaß und die Verteilung bestehender Entwicklungspotenziale auszumachen. Dadurch kann abgeschätzt werden, in welchem Umfang Strukturverbesserungen erforderlich sind, um bestehende Strukturdefizite durch Strahlwirkung zu kompensieren. Das auf dieser Abschätzung basierende Strahlwirkungskonzept wird Ihnen am

erläutert. Bestehende Strahlursprünge, Trittsteine oder Ansätze dazu lassen sich auf einen Blick ausmachen.

Den Zugang zu diesen Diagrammen finden Sie über die Gewässerstrukturen. Die Strukturkartierung erfolgte nach der früheren "roten" Stationierung. Inzwischen werden die Gewässer in einer 3. Auflage von der Mündung bis zur Quelle durchstationiert. Bei der Plausibilitätsprüfung des als Diagramm dargestellten Strahlwirkungskonzeptes müssen Sie die Säulen der Strukturen überschläglich Schritt für Schritt um ein Maß zur Qelle hin verschieben, das maximal den in der Verleichstabelle der Stationierung genannten Differenzbetrag (letzte Spalte) ausmacht. Diese Tabelle liegt für das Werregebiet vor. Lediglich für die Werre selbst konnte eine Anpasssung an die Neustationierung vorgenommen werden, so dass dort keine Korrektur erfolgen darf.

Betrachten Sie dazu auch das Beispiel eines Sennebaches. Ein erstes Beispiel über die Anwendung der Strahlwirkung bei der Erarbeitung von Umsetzungsfahrplänen finden Sie in Kürze hier.

 

Märzenbächerblüte am Muschelkalkbach (Werre zwischen Bad Meinberg und Detmold)

 

 

© 2008, Karlheinz Meier, Detmold. //   Letztes Update : 25. Jul 2011