Machen Sie sich ein Bild vom Bach! Klicken Sie auf das nachfolgende Beispiel des Gruttbaches. Zur Entstehungsgeschichte dieser Anwendung lesen Sie den Fachaufsatz des Herausgebers. Wollen Sie wissen, welche weiteren Bäche Sie im Bild erleben können? Wählen Sie die Bachwanderungen der Teilgebiete:
Die Säulendiagramme der Strukturen und des Strahlwirkungskonzeptes sehen Sie leider nicht mit dem Internet Explorer. Wählen Sie dazu den Mozilla Firefox.

Am Beispiel des Gruttbaches sehen Sie hier die Kombination von Strukturdiagramm und Banddarstellung auf der Karte. Wo ein Strahlursprung steckt, ist sofort ersichtlich. Weshalb das Monitoring an der Mündung einen guten Zustand zeigt, ist plausibel, völlig unplausibel dagegen, daraus auf keinen Handlungsbedarf zu schließen, wie es im ersten Umsetzungsfahrplan im Kreis Höxter gehandhabt worden ist. Helfen Sie mit, den Weg zu möglichst guten Gewässern zielbewusst zu gestalten. Nutzen Sie den Mitwirkungsprozess in den Kooperationen, wie ihn das Programm "Lebendige Gewässer in Nordrhein-Westfalen" vorsieht, über das Sie mehr im Wassernetz-NRW erfahren.
Wandern Sie über die aktivierten Stationspunkten (weißer Ring). So machen Sie sich ein Bild vom Bach. Ein Klick belohnt Sie mit einem großen Bild. Den Gruttbach können Sie so auf ganzer Länge visuell erwandern. Den Weg zu weiteren Gewässern finden Sie beim Klick auf die oben aufgeführten Teilgebiete.
Das in den Kooperationen vereinbarte Strahlwirkungskonzept, das aufzeigt, wie die Funktionselemente der Strahlwirkung verortet worden sind. wird als bandartiges Balkendiagramm oberhalb der Karte eingestellt. Lesen Sie dazu auch den Fachaufsatz des Herausgebers in der Korrespondenz Wasserwirtschaft.
Mit dem weiteren Beispiel des Twierbaches im Gebiet der Oberweser sollten die Zusammenhänge verstehbar sein.